
I survived the Pembrokeshire Coast Path. Zumindest einen Teil
Den gestrigen Abend habe ich erst einmal außer Haus verbracht, um ein bisschen Ruhe einzubringen und sie vor allem auch selbst zu finden. Heute bin ich dann bereits früh in Lamphey, dem Ort meiner Schule, zur Küste aufgebrochen und bin den Pembrokeshire Coast Path bis nachhause nach Tenby gelaufen. Während mir vom Big Boss “zwei bis drei Stunden” angekündigt wurden, habe ich Tenby aber auch nach vier Stunden noch nicht gesehen … weiterlesen »


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UK-Update
Heute haben wir wieder einmal erleben dürfen, wie heimtückisch das Wetter in einem Küstenort sein kann. Während es bis in den frühen Nachmittag hinein immer wieder “cats and dogs” geregnet hat, war danach wieder schöner Sonnenschein bei annehmbaren Temperaturen. Auch gestern war das Wetter sehr gut – so gut, dass ich mir beinahe eine kurze Hose gekauft hätte. Im Moment wäre mir lieb, wenn das Wetter so gut bliebe. Denn in der Wohnung fühle ich mich leider gar nicht wohl. 
Es ist geschafft: Seit gestern befinde ich mich nun in Großbritannien, genauer gesagt in Wales. Die Reise begann am Airport Düsseldorf, wovon es dann weiter nach London ging. Dort in Heathrow angekommen reisten wir mit der Bahn weiter bis nach Tenby. Über mein erstes Wochenende mag ich euch nun ein wenig erzählen. Von der Reise und den ersten zwei Tagen in Tenby …
Der Koffer ist gepackt, auch wenn ich ihn sicher noch einmal öffnen werde um irgendetwas zu tauschen. Auch das Handgepäck ist fertig, genauso die Klapprechnertasche. Was heißt das? Jetzt geht es los! Samstag geht in der Früh bereits der Flieger nach London-Heathrow; von dort reisen wir dann mit der Bahn weiter nach Tenby. Hier gibt es dann die Tage den nächsten Beitrag, bei DWDL.de am Mittwoch das erste UK-Update direkt aus UK. Und schon morgen, soweit es mir möglich ist, gibt es dann erste Wasserstandsmeldungen
Im letzten Beitrag habe ich ja bereits kurz angemerkt, dass ich mich immens auf Wales freue und durch die überfällige Trennung all die Sorgen bezüglich des Trips auch schon lange verflogen sind. Und da sind wir auch schon beim Thema: Fliegen. Denn komplett sorgenfrei werde ich natürlich trotzdem nicht aufbrechen. Schließlich muss ich mich mal wieder in ein Flugzeug setzen. Insgesamt vier Mal, weil wir ja auch zwischendurch eine Woche in die Heimat zurückkehren. Yippieh!
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